Mit dem Aufkommen von Elektrofahrzeugen (EVs) ist die Effizienz des Antriebsstrangs zu einem zentralen Thema geworden. FEV hat eine innovative Lösung entwickelt: die aktive thermische Feldschwächung. Diese Technologie bietet bedeutende Vorteile, bringt jedoch auch einige Herausforderungen mit sich.
Vorteile der aktiven thermischen Feldschwächung
Ein großer Vorteil dieser Strategie ist die Reduzierung des Energieverbrauchs. Durch die gezielte Erhöhung der Rotortemperatur und die Schwächung der Permanentmagnete kann der Energieverbrauch in Fahrzyklen um bis zu 0,59 Prozent gesenkt werden. Bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h beträgt die Einsparung etwa einen Prozentpunkt im Vergleich zu herkömmlichen Kühlstrategien. Diese Einsparungen führen zu einer erhöhten Reichweite von Elektrofahrzeugen. Die Effizienz im Antriebsstrang wird durch die thermische Schwächung der Permanentmagnete verbessert, besonders bei niedrigen Lasten. In bestimmten Betriebsbereichen kann die Effizienz auf bis zu 97 Prozent steigen. Optimiertes Wärmemanagement ist ein weiterer Vorteil. Durch die Erhöhung der Rotortemperatur kann die Kühlleistung reduziert werden, was die Kupferverluste verringert und die Effizienz erhöht. Zukünftige Generationen von Elektromotoren mit höherer Leistungsdichte werden noch mehr von dieser Strategie profitieren.
Herausforderungen der aktiven thermischen Feldschwächung














