Insights
Bekomme einen Einblick in die Arbeit der FEV EVA!
#FeelEVolution
Hinter den Kulissen
Karriere & Beruf, Elektromobilität, Events, Presse…
Effizienzsteigerung für Elektrofahrzeuge: Aktive thermische Feldschwächung
Mit dem Aufkommen von Elektrofahrzeugen (EVs) ist die Effizienz des Antriebsstrangs zu einem zentralen Thema geworden. FEV hat eine innovative Lösung entwickelt: die aktive thermische Feldschwächung. Diese Technologie bietet bedeutende Vorteile, bringt jedoch auch einige Herausforderungen mit sich.
Vorteile der aktiven thermischen Feldschwächung
Ein großer Vorteil dieser Strategie ist die Reduzierung des Energieverbrauchs. Durch die gezielte Erhöhung der Rotortemperatur und die Schwächung der Permanentmagnete kann der Energieverbrauch in Fahrzyklen um bis zu 0,59 Prozent gesenkt werden. Bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h beträgt die Einsparung etwa einen Prozentpunkt im Vergleich zu herkömmlichen Kühlstrategien. Diese Einsparungen führen zu einer erhöhten Reichweite von Elektrofahrzeugen. Die Effizienz im Antriebsstrang wird durch die thermische Schwächung der Permanentmagnete verbessert, besonders bei niedrigen Lasten. In bestimmten Betriebsbereichen kann die Effizienz auf bis zu 97 Prozent steigen. Optimiertes Wärmemanagement ist ein weiterer Vorteil. Durch die Erhöhung der Rotortemperatur kann die Kühlleistung reduziert werden, was die Kupferverluste verringert und die Effizienz erhöht. Zukünftige Generationen von Elektromotoren mit höherer Leistungsdichte werden noch mehr von dieser Strategie profitieren.
Herausforderungen der aktiven thermischen Feldschwächung
Sesam öffne Dich. Neuer Raum zur Entfaltung in Essen.
Gerade einmal zwei Jahre ist es her, da wurde unsere Niederlassung in Essen eröffnet. Seither hat sich dort viel getan und die Mitarbeiterzahl hat sich rasanter weiterentwickelt als ursprünglich...
MATCH ME – IF YOU CAN ✔
Wer gerade auf der Suche nach einem Job ist oder dies schon mal war, dem kommt das nachfolgende Prozedere aus dem ein oder anderen Bewerbungsprozess sicher bekannt vor. BEWERBUNG„Was muss in die...
Batterie-Megatrends von Materialvielfalt über Sicherheit bis Energiedichte
Die Elektromobilität ist für die Erreichung der CO2-Reduktionsziele von entscheidender Bedeutung, wobei insbesondere batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) eine zentrale Rolle spielen. Ihre Effizienz und Leistung hängen maßgeblich von der Qualität und Kapazität ihrer Batteriespeicher ab. FEV fokussiert sich auf die Weiterentwicklung von Batterietechnologien, um die Energieeffizienz, Sicherheit und Lebensdauer der Batterien zu verbessern.
Im Bereich der Materialforschung für Batteriezellen begegnet FEV den Herausforderungen von Sicherheit und Energieinhalt durch die Entwicklung neuer Kathodenmaterialien und optimierter Zellchemien. Diese Ansätze versprechen nicht nur eine höhere Energiedichte und verbesserte Ladezeiten, sondern auch eine kosteneffizientere und nachhaltigere Produktion. Die Weiterentwicklung von Nickel-Mangan-Kobalt-Oxid (NMC) und Lithium-Eisen-Phosphat (LFP) sind Beispiele für Materialinnovationen, die sowohl die Leistung als auch die Kostenstruktur von Batterien revolutionieren könnten.
Zudem erforscht FEV die Integration von Batteriesystemen auf Fahrzeugebene, um die strukturelle Integrität und die Crashsicherheit zu optimieren. Die Konzepte „Cell-to-Pack“ (C2P) und „Cell-to-Vehicle“ (C2V) illustrieren, wie eine engere Integration der Batteriekomponenten nicht nur Platz und
Engineering at it´s best – Von der Idee zur Rennstrecke
Am 17.05. war unser Kollege Thomas Bickel zu einem ganz besonderen Event eingeladen – dem Roll out des neuen municHMotorsport Rennfahrzeugs, PWx2.4 (x = elektrisch und driverless). Unter dem...
Zukunftsweisende Brennstoffzellentechnologien für den Schwerlastverkehr
Der Schwerlastsektor steht vor enormen Herausforderungen beim Übergang zu nachhaltigeren Energielösungen. Brennstoffzellen spielen dabei eine Schlüsselrolle, denn sie bieten eine nachhaltige Alternative zu fossilen Brennstoffen. Allerdings gibt es noch Hürden in Bezug auf Herstellbarkeit und Langlebigkeit, die überwunden werden müssen. Polymer-Elektrolyt-Membran (PEM) Brennstoffzellen sind aufgrund ihrer Effizienz besonders beliebt und die Bipolarplatten innerhalb dieser Zellen sind entscheidend für Verbesserungen.
Graphitplatten, trotz ihrer Langlebigkeit, sind dick und beeinträchtigen die Leistungsdichte, während metallische Platten zwar dünner, aber anfällig für Korrosion in der feuchten und sauren Umgebung einer Brennstoffzelle sind. Um die Vorteile beider Materialien zu vereinen, hat das Fraunhofer UMSICHT eine innovative Methode für die Herstellung von Graphit-Polymer-Verbundwerkstoffen entwickelt, die großtechnisch für PEM-Brennstoffzellen umsetzbar ist.
Das von öffentlichen Mitteln unterstützte Projekt „BiFoilStack“ konzentriert sich auf neuartige, verbundfolienbasierte Zell- und Stapeldesigns, die eine verbesserte Haltbarkeit und niedrigere Produktionskosten versprechen, ohne die Effizienz und Leistungsdichte zu beeinträchtigen. Diese Technologie ermöglicht es, die Korrosion zu minimieren und die mechanische und chemische Belastung der Membran-Elektroden-Einheit (MEA) zu reduzieren.
Du suchst eine neue Herausforderung?
Du möchtest Mobilität für die Zukunft entwickeln? Du willst die Grenzen der Technik neu definieren und über den Tellerrand hinausschauen? Du willst dich voll entfalten und den nächsten Schritt machen?
Dann werde jetzt Teil unseres Teams!





